Einfamilienhaus & Grundstück
Eingang, Einfahrt und Garten im Blick — vom Wohnzimmer oder unterwegs aus, mit Nachtsicht bis zur Grundstücksgrenze.

Sicher sehen. Besser schützen.
Von der einzelnen Überwachungskamera am Hauseingang bis zur vernetzten Anlage für Lager, Shop oder Bürohaus: Wir planen, montieren und richten Ihre Videoüberwachung so ein, dass Sie das Bild jederzeit am Handy sehen — und dass alles den Regeln der DSGVO entspricht.
Eine Kamera an der richtigen Stelle verändert mehr, als man denkt: Sie schreckt ab, bevor überhaupt etwas passiert, liefert im Ernstfall verwertbare Aufnahmen und sorgt im Alltag für ein ruhigeres Gefühl — ob beim Blick auf die Einfahrt am Abend oder auf das Geschäft am Wochenende. Entscheidend ist dabei nicht die teuerste Technik, sondern die Kamera, die den wichtigen Bereich im richtigen Winkel und bei jedem Licht zuverlässig erfasst.
Genau hier trennt sich solide Arbeit von schneller Montage. Wir sehen uns Ihr Objekt in Wien zuerst an, denn ein Gründerzeit-Altbau mit Innenhof stellt andere Anforderungen als eine Neubauwohnung, ein Reihenhaus am Stadtrand oder eine Gewerbefläche. Aus dieser Analyse entsteht ein Konzept, das zu Ihrem Gebäude passt — technisch sauber, im Bild dort, wo es zählt, und von der ersten Kamera an DSGVO-konform.
Jedes Objekt hat andere Schwachstellen. Wir richten die Kameras dort aus, wo sie zählen — und nicht dort, wo sie nur gut aussehen.
Eingang, Einfahrt und Garten im Blick — vom Wohnzimmer oder unterwegs aus, mit Nachtsicht bis zur Grundstücksgrenze.
Türklingel-Kamera, Stiegenhaus und Kellerabgang. Diskret abgestimmt auf Hausordnung und Mitbewohner.
Empfang, Serverraum und Zugänge — mehrere Standorte lassen sich in einer App zusammenführen.
Große Flächen mit schwenkbaren PTZ-Kameras absichern — inklusive Tor, Rampe und Materiallager.
Kasse, Verkaufsfläche und Lager gegen Diebstahl — unauffällig und mit korrekter Kennzeichnung.
Wetterfeste Kameras für Fassade, Parkplatz und Zufahrt — auch bei wenig Licht mit klarem Bild.
Wir verbauen Kameras und Rekorder namhafter Hersteller und binden sie über den offenen ONVIF-Standard ein. So sind Sie nicht an einen einzigen Anbieter gebunden und können Ihre Anlage später problemlos erweitern oder einzelne Kameras austauschen.
Unsere Montage orientiert sich an den europäischen Normen für Überwachungsanlagen (EN 50131/50130). Wir dokumentieren jede Anlage sauber — das hilft, wenn eine Versicherung nach einem Vorfall Nachweise verlangt — und richten sie von Grund auf datenschutzkonform ein.
Von der Kamera über die Anlage bis zu Aufzeichnung, App und Wartung. Sie brauchen nicht drei Firmen — nur einen Ansprechpartner, der das Ganze plant und betreut.
Nicht sicher, was Sie brauchen? Beim kostenlosen Objekt-Check klären wir das direkt vor Ort. Termin anfragen →
Nicht jede Kamera passt an jede Stelle. Diese Bauformen setzen wir am häufigsten ein — welche davon zu Ihrem Objekt passt, entscheidet sich beim Objekt-Check vor Ort.
Kuppelform, in der die Blickrichtung kaum zu erkennen ist. Unauffällig und robust — beliebt für Shops, Empfang und Flure.
Längliche Bauform mit klarer Blickrichtung. Sichtbar montiert wirkt sie abschreckend und deckt Einfahrt oder Fassade weit ab.
Dreh-, neig- und zoombar. Eine PTZ ersetzt auf Höfen und Betriebsgeländen oft mehrere feste Kameras und fährt Positionen automatisch ab.
Ohne aufwändige Verkabelung montiert — gut für Mietwohnungen oder Stellen ohne Stromanschluss. Reichweite und Akkulaufzeit prüfen wir vorab.
Video-Türstation, die zeigt, wer vor der Tür steht — mit Gegensprechen aufs Handy, auch wenn niemand zu Hause ist.
Kameras mit Infrarot liefern nachts ein Schwarz-Weiß-Bild, ColorVu-Modelle sogar Farbe. Welche Variante reicht, hängt vom Restlicht ab.
Nicht nur die Kameraform entscheidet, sondern auch, wie das Bild übertragen wird. Diese drei Wege setzen wir am häufigsten ein — welcher der richtige ist, hängt von Objekt, Kabelwegen und Budget ab.
Bei einer IP-Anlage laufen Strom und hochauflösendes Bild über ein einziges Netzwerkkabel (Power over Ethernet). Das liefert gestochen scharfe 4- bis 8-Megapixel-Aufnahmen, lässt sich flexibel erweitern und ist die richtige Basis für jede dauerhafte Videoüberwachung — vom Einfamilienhaus bis zum vernetzten Betrieb.
Moderne Analog-HD-Technik (HD-TVI/CVI) überträgt das Bild über vorhandene Koaxialkabel. Das ist günstiger und ideal, wenn in einem älteren Gebäude bereits Kabel liegen oder eine bestehende Anlage schonend modernisiert werden soll — bei etwas geringerer Auflösung als eine reine IP-Lösung.
WLAN- und Akku-Kameras kommen ohne aufwändige Verkabelung aus und sind schnell montiert — praktisch für Mietwohnungen, Gartenhäuser oder einzelne Blickpunkte. Für dauerhaft kritische Bereiche empfehlen wir sie nur eingeschränkt, weil Reichweite und Funkstabilität stark vom Standort abhängen.
Aktuelle Kameras zeichnen nicht einfach stumpf auf, sondern werten ihr Bild aus. Das senkt die Zahl der Fehlalarme deutlich und macht das Material im Ernstfall wirklich brauchbar — Sie werden nur benachrichtigt, wenn es zählt, und nicht bei jedem Windstoß oder vorbeifahrenden Auto.
Die Kamera unterscheidet Person, Fahrzeug und Tier — ein Alarm kommt nur bei wirklich relevanten Ereignissen.
Auf Wunsch mit Kennzeichenerkennung an der Einfahrt und Bereichen, die gezielt überwacht oder bewusst ausgeblendet werden.
ColorVu- und Wärmebild-Technik liefern auch bei Dunkelheit ein aussagekräftiges Bild statt körniger Schwarz-Weiß-Schatten.
Bei einem Ereignis erhalten Sie ein Push mit Vorschaubild aufs Handy und können sofort live nachsehen, was los ist.
Wir gehen das Objekt ab, prüfen Schwachstellen, Lichtverhältnisse und wo Kabel oder WLAN sinnvoll sind.
Kamerapositionen, Auflösung und Bildwinkel werden festgelegt — private und fremde Bereiche bleiben ausgeblendet.
PoE-Kabel oder WLAN, verdeckt verlegt. Rekorder und Netzwerk werden angeschlossen und getestet.
Aufzeichnung, Bewegungszonen, Zeitpläne und der Fernzugriff aufs Handy werden eingerichtet.
Sie lernen die Bedienung kennen und erhalten Hinweisschild und Dokumentation für die Kennzeichnungspflicht.
Die meisten schwachen Anlagen scheitern nicht an der Kamera, sondern an der Planung. Diese Punkte klären wir gemeinsam, bevor die erste Bohrung gesetzt wird.
Nicht die Zahl der Kameras zählt, sondern die lückenlose Abdeckung der wichtigen Wege. Für die reine Übersicht reicht weniger Auflösung; wollen Sie später Gesichter oder Kennzeichen sicher erkennen, muss die Kamera enger und höher aufgelöst auf den Punkt zielen. Wir legen pro Bereich fest, ob Erkennen oder Identifizieren das Ziel ist — das spart Kameras, wo sie nicht nötig sind.
Außenkameras müssen wetterfest sein und mit Gegenlicht, Regen und Dunkelheit zurechtkommen. Hier entscheidet die richtige Nachtsicht — Infrarot oder ColorVu — über die Bildqualität. Drinnen zählen eher dezente Optik und Blickwinkel. Den passenden Kameratyp wählen wir für jeden Standort einzeln, statt überall dasselbe Modell zu hängen.
Im Neubau oder bei einer Sanierung lohnt es sich, Leerrohre und Netzwerkkabel gleich an alle relevanten Ecken zu legen — das spart später Aufwand und hält die Anlage erweiterbar. Im bestehenden Gebäude nutzen wir vorhandene Leitungen, WLAN oder Powerline, damit die Montage sauber bleibt und keine großen Stemmarbeiten nötig sind.
Jede Immobilie hat eigene Schwachstellen. So gehen wir typische Objekte in Wien und Umgebung an.
Meist reichen drei bis vier Außenkameras für Eingang, Einfahrt und Gartenseite, ergänzt um eine Türklingel-Kamera. Wichtig ist die Nachtsicht bis zur Grundstücksgrenze, ohne den Gehsteig oder den Nachbargarten zu erfassen.
In der Wohnung stehen Wohnungstür und Kellerabteil im Fokus, oft mit einer Video-Türstation. Für Gemeinschaftsbereiche wie Stiegenhaus oder Innenhof braucht es die Zustimmung der Eigentümer — das klären wir vorab mit.
Kassenbereich, Verkaufsfläche und Lager werden diskret abgedeckt, um Ladendiebstahl vorzubeugen und Vorfälle zu klären. Die Kennzeichnungspflicht und schützenswerte Bereiche berücksichtigen wir von Anfang an.
Empfang, Zugänge und der Serverraum lassen sich in einer Ansicht bündeln, bei mehreren Standorten sogar zentral. Wo Mitarbeiter gefilmt werden könnten, gehört eine Betriebsvereinbarung dazu — darauf weisen wir hin.
Große, wechselnde Flächen sichern wir mit schwenkbaren PTZ-Kameras und weitreichender Nachtsicht. Materiallager, Tore und Zufahrten bleiben im Blick — auf Wunsch mobil und temporär für die Bauphase.
In Tiefgaragen und auf Stellplätzen zählen lichtstarke Kameras und, wo sinnvoll, Kennzeichenerkennung an der Einfahrt. So lassen sich Schäden und unbefugtes Parken nachvollziehen, ohne den ganzen Bereich lückenlos filmen zu müssen.
Kameras sind in Österreich erlaubt — aber nicht überall und nicht grenzenlos. Maßgeblich sind die Datenschutz-Grundverordnung und das österreichische Datenschutzgesetz, über deren Einhaltung die Datenschutzbehörde wacht. Wir planen Ihre Anlage von vornherein so, dass sie diesen Vorgaben entspricht — das erspart Ärger mit Nachbarn, Mietern und Behörde.
In der Praxis heißt das: Gefilmt wird der eigene, konkret gefährdete Bereich, nicht der öffentliche Raum. Ein Hinweisschild macht die Aufnahme transparent, die Speicherung ist zeitlich begrenzt, und der Zugriff bleibt auf berechtigte Personen beschränkt. Werden bei Betrieben Mitarbeiter erfasst, kommt eine Betriebsvereinbarung dazu. Diese Punkte denken wir mit, bevor die Kameras hängen — nicht erst, wenn sich jemand beschwert.
Ein gut sichtbares Hinweisschild vor dem erfassten Bereich gehört dazu — wir liefern es mit.
Aufnahmen werden meist nach 72 Stunden automatisch überschrieben — länger nur mit gutem Grund.
Gefilmt wird das eigene Grundstück. Gehsteig, Straße und Nachbargarten bleiben außen vor.
Auf Wunsch mit Verarbeitungsverzeichnis und Datenschutz-Folgenabschätzung für Betriebe.
Kurz zusammengefasst, wie eine Anlage im Alltag aussieht — vom Reihenhaus bis zum Betriebsgelände.
EinfamilienhausVier Bullet-Kameras rund ums Haus plus Türklingel-Kamera. Aufzeichnung für 14 Tage, Livebild und Verlauf laufen auf dem Handy der Familie.
GewerbeAcht IP-Kameras über ein PoE-Netzwerk, eine PTZ am Tor. Der Rekorder steht im abgesperrten Technikraum, der Chef schaut per Fernzugriff drauf.
EinzelhandelDrei diskrete Dome-Kameras gegen Ladendiebstahl an Kasse und Regalgängen. Hinweisschild und Kennzeichnung inklusive, Zugriff nur für die Inhaberin.
Ein paar Beispiele, wie Kameras bei uns sitzen — sauber, unauffällig und dort, wo sie wirken.
Dome-Reihe · Büro
Einfahrt bei Nacht
Fassaden-Kamera
Türklingel-Kamera
PTZ · Betriebshof
IP-Dome im DetailViele Anlagen scheitern nicht an der Kamera, sondern an der Umsetzung: falscher Winkel, keine App, keine Kennzeichnung. Genau da liegt unser Fokus.
Wir schauen uns Ihr Objekt an und empfehlen, was sinnvoll ist — nicht, was am meisten kostet. Auch mal weniger Kameras.
Kabel laufen verdeckt, Bohrungen sitzen, Anschlüsse sind ordentlich. Nach uns sieht man die Technik, nicht die Baustelle.
Wir arbeiten mit bewährten, ONVIF-kompatiblen Systemen. Sie sind nicht an einen einzigen Hersteller gebunden.
Blickfeld, Löschfrist und Kennzeichnung planen wir mit ein — nicht als Nachgedanke, wenn die Kameras schon hängen.
App eingerichtet, erklärt und getestet. Sie gehen erst, wenn das Livebild wirklich auf Ihrem Handy läuft.
Wartung, Updates und Support kommen von uns — nicht von einer Hotline im Ausland.
Pauschale Preise führen in die Irre, weil kaum eine Anlage der anderen gleicht. Den größten Teil machen selten die Kameras selbst aus, sondern Verkabelung, Rekorder und die Arbeitszeit für eine saubere Montage. Wer ausgerechnet hier spart, zahlt oft später doppelt.
Deshalb rechnet sich Qualität auf Dauer: Eine solide geplante Anlage läuft jahrelang wartungsarm, während sehr billige Sets mit schwachen Bildern, Fehlalarmen und kurzer Lebensdauer schnell zum Ärgernis werden. Nach der kostenlosen Vor-Ort-Analyse erhalten Sie von uns einen verbindlichen Fixpreis — ohne versteckte Nachträge.
Startpreise für gängige Anlagen, fertig montiert und eingerichtet. Was Ihr Objekt wirklich kostet, steht nach der kostenlosen Analyse verbindlich fest.
2 Kameras + Rekorder — für Wohnung & kleines Haus
4 Kameras für Haus, Hof & Eingang
ab 6 Kameras, PoE-Netzwerk & PTZ
Alle Richtwerte inkl. USt. Der Endpreis hängt von Kameraanzahl, Kameratyp, Kabelwegen, Rekorder und gewünschtem Zugriff ab. Für Komplettanlagen erhalten Sie nach der Vor-Ort-Analyse einen verbindlichen Fixpreis. ÖAMTC-, Firmen- oder Mehrobjekt-Rabatte klären wir individuell.
Ein Richtwert in Sekunden — ohne Anmeldung. Der verbindliche Preis folgt nach dem kostenlosen Objekt-Check.
Unverbindlicher Richtwert inkl. USt, ohne Sonderverkabelung. Der Fixpreis folgt nach dem kostenlosen Objekt-Check.
Verbindliches Angebot anfragenEine Videoüberwachung ist erst dann etwas wert, wenn sie im entscheidenden Moment ein klares Bild liefert. Verschmutzte Objektive, ein voller Rekorder oder veraltete Firmware sorgen leider oft genau dann für eine Lücke, wenn man die Aufnahme wirklich braucht.
Auf Wunsch übernehmen wir die regelmäßige Wartung — für Betriebe mit festem Intervall, für Privatkunden bei Bedarf. Support kommt dabei direkt von uns, nicht von einer anonymen Hotline im Ausland.
Diese Stolperfallen sehen wir immer wieder, wenn wir bestehende Anlagen übernehmen. Bei der Planung lassen sie sich leicht vermeiden.
Zu weit oder zu hoch montiert, filmt die Kamera viel, erkennt aber nichts Genaues. Besser gezielt auf Wege und Zugänge richten statt auf die ganze Landschaft.
Eine Kamera gegen die Sonne oder ohne passende Nachtsicht liefert genau dann kein Bild, wenn es darauf ankommt. Restlicht und Blendung gehören in die Planung.
Vier gleiche Kameras aus dem Karton passen selten zu allen Stellen eines Objekts. Ohne Abstimmung auf Bereich und Licht bleibt die Abdeckung lückenhaft.
Wer Gehsteig, Straße oder Nachbargrund mitfilmt oder das Hinweisschild vergisst, riskiert Beschwerden und Strafen — auch bei bester Absicht.
Viele Anlagen zeichnen zwar auf, doch niemand hat je den Fernzugriff eingerichtet. Im Ernstfall kommt man dann nicht ans Bild. Wir übergeben erst, wenn alles läuft.
Ohne Reinigung und Updates verliert auch die beste Anlage mit der Zeit an Bild und Sicherheit. Ein kurzer jährlicher Check verhindert böse Überraschungen.
Der Schwerpunkt unserer Montagen liegt in allen 23 Wiener Bezirken und im Umland wie Klosterneuburg, Mödling, Schwechat und Baden. Für größere Anlagen und Unternehmen mit mehreren Standorten sind wir außerdem österreichweit unterwegs — von Graz und Linz über Salzburg bis Innsbruck und Klagenfurt.
9Bundesländer · Wien & österreichweit
Videoüberwachung Pro ist ein Wiener Fachbetrieb, der sich auf eines konzentriert: Kameratechnik, die im Alltag hält, was sie verspricht. Wir beraten, planen, montieren und richten ein — mit eigenem Team und ohne Subunternehmer.
Weil wir uns auf Videoüberwachung spezialisiert haben, kennen wir die Fallen: den toten Winkel über der Tür, die Kamera, die nachts nichts sieht, die App, die nie eingerichtet wurde. Genau das machen wir richtig.
Ein kleines, eingespieltes Team aus Planung, Montage und Konfiguration — mit Blick fürs Detail.

Standort-Analyse, Blickfeld und Angebot für jedes Objekt.

Kameras, PoE-Netzwerk und Rekorder — sauber installiert.

App, Fernzugriff, Aufzeichnung und die Datenschutz-Doku.
Termin pünktlich, Anlage an einem Tag fertig, alles erklärt. Ich musste nur zusehen. Der Fixpreis vom Objekt-Check hat exakt gestimmt, keine Überraschungen.
2026-03-15Endlich sehe ich, wer klingelt, auch wenn ich nicht daheim bin. Die Video-Türstation in 1160 Ottakring funktioniert samt Gegensprechen aufs Handy einwandfrei. Freundliche, geduldige Einweisung.
2026-05-17Von der Analyse vor Ort bis zur Übergabe alles top organisiert. Ehrliche Empfehlung, welche Kameras wirklich Sinn machen. Beim nächsten Objekt sind wir wieder dabei.
2026-01-26Technik, Kosten, Recht & Praxis — Beiträge aus unserer Wiener Montagepraxis.
Ihre Frage steht nicht dabei? Rufen Sie an — wir beantworten sie ohne Umweg und unverbindlich.
Eine kleine Anlage mit zwei Kameras und Rekorder beginnt bei rund 890 €, ein Haus mit vier Außenkameras liegt meist zwischen 1.700 und 2.800 €. Für Gewerbeobjekte mit PoE-Netzwerk rechnen wir individuell. Den genauen Preis nennen wir nach dem kostenlosen Objekt-Check verbindlich — er hängt vor allem von Kameraanzahl, Kabelwegen und dem gewünschten Rekorder ab.
Ja, auf dem eigenen Grundstück. Sie dürfen Ihren Eingang, Hof oder Garten filmen, aber weder Gehsteig noch Straße oder das Nachbargrundstück. Dazu gehören ein Hinweisschild und, bei Betrieben, eine Dokumentation. Wir planen die Blickfelder von vornherein so, dass die Anlage der DSGVO entspricht.
Beides hat seinen Platz. WLAN- und Akku-Kameras sind schnell montiert und ideal für Miete oder einzelne Stellen ohne Kabel. Für eine dauerhafte Anlage mit mehreren Kameras ist eine verkabelte PoE-Lösung stabiler, weil Strom und Daten über ein Kabel laufen. Beim Objekt-Check sagen wir, was in Ihrem Fall sinnvoller ist.
Üblich sind rund 72 Stunden, danach überschreibt der Rekorder die ältesten Aufnahmen automatisch. Für Betriebe kann eine längere Frist zulässig sein, wenn ein konkreter Grund vorliegt. Die Speicherdauer stimmen wir auf Ihren Bedarf und die rechtlichen Vorgaben ab.
Ja. Wir richten die App ein, sodass Sie das Livebild und den Verlauf von überall sehen — mit Fernzugriff über eine gesicherte Verbindung. Bewegungsmeldungen lassen sich für bestimmte Zonen aktivieren, damit Sie nicht bei jedem vorbeifahrenden Auto eine Nachricht bekommen.
Kameras mit Infrarot liefern nachts ein klares Schwarz-Weiß-Bild, ColorVu-Modelle mit lichtstarkem Objektiv sogar in Farbe. Welche Variante reicht, hängt vom Restlicht am Standort ab — an einer dunklen Einfahrt wählen wir eine andere Kamera als unter einer beleuchteten Fassade.
Meistens ja. Wenn Rekorder und Netzwerk kompatibel sind (ONVIF), ergänzen wir zusätzliche Kameras oder tauschen ältere gegen schärfere aus. Falls die Basis nicht mehr passt, sagen wir das offen und zeigen, was sich lohnt zu behalten.
Eine kleine Anlage für Wohnung oder Haus ist oft an einem Tag fertig. Bei Gewerbeobjekten mit Netzwerk und vielen Kameras planen wir entsprechend mehr Zeit ein. Den Zeitrahmen nennen wir konkret mit dem Angebot, damit Sie Ihren Betrieb danach ausrichten können.
Ja. Auf Wunsch prüfen wir die Anlage regelmäßig, reinigen die Linsen, spielen Firmware-Updates ein und kontrollieren die Aufzeichnung. Für Betriebe gibt es Wartungsverträge; Privatkunden rufen uns bei Bedarf. Support kommt direkt von uns, nicht von einer Hotline.
In allen 23 Wiener Bezirken und im Umland wie Klosterneuburg, Mödling, Schwechat oder Baden. Größere Anlagen und Firmen mit mehreren Standorten betreuen wir außerdem österreichweit — unter anderem in Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck und Klagenfurt.

Beschreiben Sie kurz Ihr Objekt — Haus, Wohnung oder Gewerbe, ungefähre Fläche und was Sie im Blick haben möchten. Wir melden uns mit Einschätzung, Termin für den Objekt-Check und Fixpreis. Lieber gleich sprechen? Rufen Sie an.
Ob Sie nachts ruhiger schlafen möchten, Ihr Geschäft gegen Diebstahl absichern oder ein Betriebsgelände im Blick behalten wollen: Eine gute Videoüberwachung in Wien beginnt nicht bei der Kamera, sondern bei der Frage, was Sie eigentlich sehen müssen. Genau da setzen wir an. Wir schauen uns Ihr Objekt an, finden die echten Schwachstellen und bauen darauf eine Anlage, die im Alltag funktioniert — mit klarem Bild, verlässlicher Aufzeichnung und Zugriff aufs Handy. Sicher sehen. Besser schützen.
Eine Videoüberwachungsanlage besteht aus mehr als nur Kameras: Rekorder, Netzwerk, Stromversorgung und die richtige Software müssen zusammenpassen. Für ein Einfamilienhaus reichen oft vier gut platzierte Außenkameras und ein kleiner Rekorder. Ein Betrieb mit Lager, Hof und Büro braucht dagegen ein PoE-Netzwerk, an das sich später weitere Kameras anschließen lassen. Wir planen so, dass die Anlage zu Ihrem Bedarf passt — und mitwachsen kann, wenn sich etwas ändert.
Welche Kamera an welche Stelle gehört, entscheidet der Standort. Eine IP-Kamera liefert über ein Netzwerkkabel scharfe Bilder und Strom aus einer Leitung — die stabile Basis für feste Anlagen. Eine WLAN-Überwachungskamera punktet dort, wo kein Kabel liegt, etwa in der Mietwohnung oder am Gartenhaus. Für den Eingang gibt es die Türklingel-Kamera, für weite Höfe die schwenkbare PTZ. Diese Vielfalt ist ein Vorteil: Sie zahlen nur für die Technik, die Ihre Situation wirklich braucht.
Draußen zählen andere Dinge als drinnen. Kameras für den Außenbereich müssen wetterfest sein, Regen und Frost aushalten und auch bei wenig Licht ein brauchbares Bild liefern. Mit Infrarot sehen sie nachts in Schwarz-Weiß, mit ColorVu-Technik sogar in Farbe. Wichtig ist der richtige Bildwinkel: Eine Kamera, die zu weit greift, erkennt Gesichter und Kennzeichen schlechter. Wir richten jede Außenkamera so aus, dass sie den Bereich abdeckt, auf den es ankommt.
Eine Kamera ohne Aufzeichnung zeigt nur die Gegenwart — erst der Rekorder macht Vorfälle nachvollziehbar. Wir richten die Speicherung mit einer passenden Löschfrist ein, meist rund um 72 Stunden. Über die App sehen Sie das Livebild und den Verlauf auf dem Handy, und der gesicherte Fernzugriff funktioniert auch aus dem Urlaub. Damit Sie nicht ständig Meldungen bekommen, definieren wir Bewegungszonen: Alarm gibt es dann nur für die Einfahrt, nicht für die vorbeiziehenden Wolken.
Kameras berühren fast immer den Datenschutz. In Österreich ist private und gewerbliche Videoüberwachung erlaubt, solange Sie sich an ein paar Regeln halten: Es wird nur der eigene Bereich erfasst, ein Hinweisschild informiert über die Aufnahme, und die Aufnahmen werden nach kurzer Zeit gelöscht. Für Betriebe kommen ein Verarbeitungsverzeichnis und je nach Umfang eine Datenschutz-Folgenabschätzung dazu. Wir denken diese Punkte von Anfang an mit, damit Ihre Anlage nicht nachträglich umgebaut werden muss.
Auch die beste Technik braucht Pflege. Verschmutzte Linsen, ein voller Rekorder oder eine veraltete Firmware sorgen dafür, dass genau im entscheidenden Moment das Bild fehlt. Bei der Wartung prüfen wir Kameras, Aufzeichnung und Zugriff, reinigen die Objektive und spielen Updates ein. Für Betriebe gibt es feste Wartungsintervalle, Privatkunden melden sich bei Bedarf — und erreichen dabei immer dieselben Leute, die die Anlage installiert haben.
Kameras kann man online kaufen — der Unterschied liegt in Planung und Montage. Ein falscher Winkel, eine Kamera ohne Nachtsicht oder eine nie eingerichtete App entwerten die schönste Technik. Als Fachbetrieb für Videoüberwachung in Wien übernehmen wir Analyse, Planung, Installation, Einrichtung und DSGVO-Dokumentation aus einer Hand. Sie haben einen Ansprechpartner statt drei — vom ersten Objekt-Check bis zum Support Jahre später.
Ihre Videoüberwachung in Wien installieren wir in allen 23 Bezirken — von 1010 Innere Stadt über 1070 Neubau, 1100 Favoriten und 1150 Rudolfsheim-Fünfhaus bis 1210 Floridsdorf, 1220 Donaustadt und 1230 Liesing. Im Umland sind wir in Klosterneuburg, Mödling, Schwechat und Baden vor Ort. Größere Anlagen und Unternehmen mit mehreren Standorten betreuen wir darüber hinaus österreichweit, unter anderem in Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck und Klagenfurt.
Ob einzelne Überwachungskamera, komplette Anlage fürs Haus oder vernetzte Lösung fürs Gewerbe: Ihre Videoüberwachung in Wien planen wir gemeinsam. Erreichbar sind wir unter 06703091097 oder über das Online-Formular — inklusive kostenloser Vor-Ort-Analyse, Fixpreis und DSGVO-konformer Umsetzung. Sicher sehen. Besser schützen.